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Im Karbon (vor 300 bis 225 Millionen Jahren) lag Limburg wie der Rest Europas am Äquator. Damals herrschten hier tropische Temperaturen. Es gab noch keine Menschen oder Säugetiere. In den warmen Sümpfen lebten große Amphibien wie der Eryops (ein Salamander) und riesige Libellen mit einer Spannweite von 70 cm! Es wuchsen gigantische Schachtelhalme und Baumfarne in diesem uralten tropischen Wald. All diese Arten sind bereits vor Millionen Jahren ausgestorben, doch im Karbon-Gebiet des GaiaParks erwachen sie wieder zu neuem Leben!
Die Sümpfe des Karbons waren übrigens so sauer, dass darin keine Bakterien leben konnten. Daher wurde all das tote Pflanzenmaterial, das in die Sümpfe gelangte, nicht abgebaut. Nach Millionen Jahren der Austrocknung wurde das saure Torfmoor dieser Sümpfe über Braunkohle zu Steinkohle, die wir nun im südlimburgischen Boden finden.
Die Sümpfe des Karbons waren übrigens so sauer, dass darin keine Bakterien leben konnten. Daher wurde all das tote Pflanzenmaterial, das in die Sümpfe gelangte, nicht abgebaut. Nach Millionen Jahren der Austrocknung wurde das saure Torfmoor dieser Sümpfe über Braunkohle zu Steinkohle, die wir nun im südlimburgischen Boden finden.